©barbaraweinberger.at_COUPLE

_couple_

50x70cm_Acryl auf Hartfaser . 2018

©barbaraweinberger.at_EDINGBURGH
©barbaraweinberger.at_KOPENHAGEN

_mobility_

Acryl auf Hartfaser . 2018

©barbaraweinberger.at_WOMEN NY1+3
©barbaraweinberger.at_DIE FREMDE

_women_

Eitempera oder Acryl auf Hartfaser ab 2015

©barbaraweinberger.at_AM STRAND

Ansichtssache                   _Am Strand_

50x150cm_Tempera auf Hartfaser . 2015

„Ansichtssache“ setzt sich aus unterschiedlichen Serien zusammen, deren gemeinsame Themen der individuelle Blick und die 
damit einhergehenden Konotationen sind.
Das „GEFÄLLT MIR“, das „GEFÄLLT MIR NICHT“ ist Bestandteil unseres Alltagswelt geworden. Durch „likes“ im Internet können diese Zuordnungen 
in sekundenschnelle an sehr viele Menschen kommuniziert werden.
Doch würde es nicht manchmal eines kleinen Perspektivenwechsels bedürfen, einem Einlassen auf etwas oder eines Blicks in die andere Richtung ... und unser Urteil würde anders ausfallen...?

 

©barbaraweinberger.at_WALL IM DETAIL

_in detail_

50x70cm_Tempera auf Hartfaser . 2015

Ausschnitte sind ein bewußtes Konstrukt um Bildaussagen zu steuern. U.a. in der Auseinandersetzung mit Arbeiten des Künstlers Jeff Wall - ein differenter -  persönlicher Fokus.

©barbaraweinberger.at_IN DETAIL 3
©barbaraweinberger.at_IN ERINNERUNG.SCHUH

_In Erinnerung_

Mixed Media . 2012

Eine ortsspezifische Arbeit, die sich mit der Geschichte des Museum Forum Hall in Bad Hall auseinandersetzt. 

Von 1943-1945 wurden die Linzer Spitäler wegen der Bombenbedrohung in Bad Hall untergebracht.
Die Frauenklinik im jetzigen Museum Forum Hall.
Insgesamt sind 2730 Geburten verzeichnet. 460 davon von Fremd- und Ostarbeiterinnen. Es war jedoch nicht allen Zwangsarbeiterinnen "gestattet" ihre Kinder auf die Welt zu bringen. Genaue Zahlen über die durchgeführten Abtreibungen sind nicht dokumentiert. Die Freiwilligkeit dieser ist jedoch in Zweifel zu stellen.

Diesen ungeborenen Kindern und ihren Müttern ist die Arbeit gewidmet.
Windeln, in die die Neugeborenen nach ihrer Geburt gewickelt werden bleiben unbenutzt.
In den Bildern fehlt etwas - Lücken sind entstanden, die wir uns "In Erinnerung" rufen sollen.

©barbaraweinberger.at_STANDARDS.JAPAN

standards

50x70cm_Tempera auf Hartfaser . 2011

Nur wenige Bilder aus den Medien bleiben als "Key Visuals" im kollektiven Gedächtnis. Die Beschäftigung mit Bildern aus der Tageszeitung

"Der Standard" zeigt, wie schnell Themen in Vergessenheit geraten, welche "Standards" uns EuropäerInnen beschäftigen und mit welchen sich

der Rest der Welt auseinander zusetzen hat. Der Entschleunigungsprozess des Transfers in Malerei steht dabei im Spannungsfeld zur Kurzlebigkeit der Aktualität und dem Durchblättern der Zeitung.

©barbaraweinberger.at_HAITIS RESET

haitis reset

50x70cm_Tempera auf Hartfaser . 2010

[Die Flut an Bildern visueller Berichterstattung der Massenmedien über das Beben in Haiti am 
12. Jänner 2010, lässt einzelne Bilder 
unbedeutend werden. 
Genau wie Zahlen über die Opfer nicht mehr wirklich berühren. 
Es spielt (fast) keine Rolle mehr, 
ob es nun 170.000 oder 200.000 Todesopfer 
zu beklagen gibt.

Einzelschicksale machen jedoch betroffen.
Einzelbilder aus dem Kontext genommen und 
in ein anderes Medium transferiert auch.

Nach dem totalen Zusammenbruch versuchen Haitis Einwohner einen Neustart. 
Übrig  geblieben ist, was flexibel genug war  - Textilien
 

©barbaraweinberger.at_KONTEXT1

kontext

50x70cm_Tempera auf Hartfaser . 2009

Auf dem Boden knieende Menschen.
Die Hände im Schoß gefaltet.
Dergleiche Bildausschnitt.
Unterschiedliche Kleidung.
Unterschiedliche Bodenstruktur.
Unterschiedliche Aussage...
 

©barbaraweinberger.at_WAR AGAINST

_war against_                 

(Das Weiß im Auge des Feindes) 45x63cm_Tempera auf Hartfaser . 2003

Krieg gegen Terroristen.
Krieg gegen die Masse.
Camouflage (franz. Irreführung, Täuschung)
Krieg gegen Einzelne.
Krieg gegen Menschen.
Die Gegenüberstellung der Masse und 
einzelner Portraits soll verdeutlichen 
gegen wen Krieg geführt wird.
(Im 2. Weltkrieg wurde für Nahkampf 
- wenn das Weiß im Auge des Feindes 
zu sehen war - die Nahkampfspange 
verliehen.)

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© Barbara Weinberger